Sonnenschutz

Wie man gesunden Spaß in der Sonne hat!

Es gibt nichts Besseres, als den ganzen Tag am Strand zu liegen.

Und es gibt nichts Schlimmeres, als mit einem krebsroten Sonnenbrand nach Hause zu gehen.

Starkes Sonnenlicht kann gefährlich werden, wenn Sie nicht die richtigen Vorsichtsmaßnahmen treffen. Bevor es also zum Strand geht, lesen Sie unbedingt unseren praktischen Leitfaden zum sicheren Sonnenbaden.

Sonnenlicht tut gut – es hilft unserem Körper, Vitamin D zu produzieren, lockt uns an die frische Luft und versetzt die meisten von uns in gute Laune. Es jedoch wichtig, die damit verbundenen Risiken zu kennen. Ultraviolette (UV-)Strahlung ist Bestandteil des natürlichen Sonnenlichts, und ein zu langer Aufenthalt in der Sonne kann bei sorglosem Verhalten ernstzunehmende Konsequenzen für die Gesundheit von Haut und Augen haben. Es reicht nicht aus, vor einem ausgedehnten Tag am Strand schnell einen Klecks Sonnenmilch aufzutragen – ein bewusster Umgang mit der Sonne erfordert ein wenig mehr Planung.

SONNENSCHUTZ

Die oberste Regel für gesundes Sonnen ist, eine Sonnencreme mit dem richtigen Lichtschutzfaktor in der ausreichenden Menge zu verwenden. Unabhängig vom Hauttyp ist die Haut aller Menschen gleichermaßen den schädlichen UV-Strahlen ausgesetzt – und die Einwirkung starker Sonnenstrahlung kann zu ernsthaften Gesundheitsproblemen führen.
Ob Sonnencreme, -milch oder -spray: Sonnenschutzprodukte erfüllen im Grunde genommen alle denselben Zweck. Wichtig dabei ist es, auf die Höhe des Lichtschutzfaktors zu achten. Der LSF gibt an, wie gut ein Produkt Ihre Haut vor UVB-Strahlen schützt, die auf die oberste Hautschicht treffen. Ein eingekreistes UVA-Symbol garantiert, dass der Schutz vor UVA-Strahlen, die noch tiefer in die Haut dringen, mindestens ein Drittel des angegeben LSF beträgt. Um sicherzugehen, sollten Sie daher immer mindestens LSF 30 wählen. Viel wichtiger als der LSF ist jedoch eine ausreichende Produktmenge.
Es reicht nicht, den Sonnenschutz nur einmal aufzutragen, wobei es diesbezüglich keine festen Regeln gibt. Generell empfiehlt sich, wasserfeste Sonnencreme zu verwenden, die in jedem Fall nach dem Schwimmen oder Schwitzen sowie alle 2 Stunden erneut aufgetragen werden sollte.

ABDECKEN DER OBERFLÄCHE

Sonnencreme ist sehr nützlich, aber der beste Weg, um sich vor UV-Strahlen zu schützen, ist das Tragen geeigneter Kleidung. Das muss jedoch nicht bedeuten, sich in einen dicken Mantel zu verstecken. Wenn Sie sich länger als 20 Minuten draußen aufhalten, sind mehrere Schichten aus lockerem, kühlem Stoff eine clevere Möglichkeit, die Sonne gefahrlos zu genießen.
Tragen Sie auch einen Hut, um Kopf, Gesicht und Ohren zu schützen – und je breiter die Krempe, desto besser.
Denken Sie daran, dass UV-Strahlung an bewölkten, bedeckten Tagen ebenfalls stark sein kann. Darüber hinaus ist im Pool oder Meer Vorsicht geboten, denn die Sonnenstrahlen werden durch die Wasseroberfläche reflektiert. Schützen Sie sich im Sommer also jeden Tag und halten Sie sich nicht zu lange im Wasser auf, ohne zwischendurch eine Pause unter dem Sonnenschirm einzulegen.
Vergessen Sie außerdem nicht Ihre Augen. Eine gute Sonnenbrille mit UV-Schutz beugt Schäden vor (und sieht ja in der Regel auch ziemlich stylisch aus).

BEHALTEN SIE DIE ZEIT IM AUGE

Je länger Sie sich in der Sonne aufhalten, desto vorsichtiger müssen Sie sein. Neben Sonnenschäden können auch Überhitzung, Sonnenstich und Dehydrierung den Urlaub verderben, wenn man den ganzen Tag ungeschützt am Strand liegt – besonders, wenn Sie dazu noch Alkohol konsumieren. Vergessen Sie nicht, regelmäßig Pausen im Schatten zu machen und trinken Sie genügend Wasser. Versuchen Sie einfach, es nicht zu übertreiben.

SCHÜTZEN SIE IHRE KINDER

Wenn Sie Kinder haben, müssen Sie noch vorsichtiger sein, da Kinderhaut empfindlicher und anfälliger für Verbrennungen ist als die eines Erwachsenen. Es wird dazu geraten, exponierte Kinderhaut mit einem LSF von 15 oder höher zu schützen, einen Hut aufzusetzen und sicherzustellen, dass Kinder genügend Zeit im Schatten verbringen – insbesondere zwischen 11 und 15 Uhr. Zum Glück gibt es viele Produkte auf dem Markt, die Sonnenschutz leicht umsetzbar machen, wie z. B. Strandmuscheln oder Sonnenanzüge. Kinder unter sechs Monaten sollten Sie idealerweise keinerlei direkter Sonne aussetzen.

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